Dienstag, 6. April 2010

Craniosacrale Osteopathie/Therapie bei Impfbeschwerden/Impfschock

Schilderung der Eltern für die Zeit nach der Impfung:
"Entwicklungsknick nach der Impfung" oder "Hauptsymptome"

1. Schlafsucht mit Schlafumkehr, Unruhe
Kurz nach der Impfung finden die Eltern im Bett einen schlafenden Säugling, während er sonst an der Bettkante stand und auf die Mutter wartete. Die Nahrungsaufnahme ist ungestört, aber gleich danach schläft das Kind wieder ein. Wochen später kommt es zu einer Umkehr des Schlafrhythmus. Das Kind ist nachts wach und unruhig. Dafür schläft es am Tage. Diese Schlafsucht ist bei den heute gebräuchlichen Mehrfach-Impfungen (6-fach: Kinderlähmung, Hepatitis B, Keuchhusten, Tetanus, Diphtherie, Hämophilus Infektion (Gehirnhautentzündung oder eitrige Kehldeckelentzündung) ein wichtiges Symptom.
Aufklärung durch den Kinderarzt vor Impfung

2. Interessenlosigkeit
Nichts erregt die Aufmerksamkeit des Kindes, keine Person, keine Sache, keine Blume, kein vorbeifahrendes Auto. Es ist kein Blickkontakt herzustellen. Die Eltern berichten, dass das sonst mit Freude durchgeführte Fotografieren des Kindes keinen Spass mache, weil die Aufmerksamkeit fehle. Das Interesse des Kindes richtet sich nicht mehr auf den merkwürdigen Apparat, sondern die Blicke gehen inhaltlos ins Leere.

3. Apathisches Baby mit kalten Händen und kalten Füssen
Schock im Nierensystem. Massnahme: Unbedingt Nieren behandeln lassen durch einen Therapeuten mit Craniosacraler Osteopathie/Craniosacrale Therapie.
Erfolgsaussichten: Nach Behandlung sollte sofortige Besserung eintreten.
Kinderarzt informieren.

4. Schielen nach einer Impfung, Krampfanfälle nach einer Impfung
Kinderarzt informieren.

5. Fieber: Eine Massnahme des Körpers, um toxische Stoffe zu verarbeiten, gesunde Reaktion.

Beobachtungen: Praxis CSO/CST P. Huggel, Münchenstein/CH