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Donnerstag, 22. April 2010

Impfbeschwerden, Säugling, Luain - das Sonntagskind, 5 Monate

Liebe Frau Huggel

Ich habe das Gefühl es ist schon wieder so viel Zeit vergangen und Luain hat riesige Fortschritte gemacht, seit wir das letzte Mal am 06.04.2010 bei Ihnen waren. Dank dem täglichen Training der Bauchlage beginnt er sich nun zu drehen. Er braucht zwar noch den letzten Schubs von mir, ist aber mächtig stolz, wenn er es jeweils geschafft hat und grinst mich bis über beide Ohren an. Überhaupt ist er ein sehr angenehmes und liebes Baby. Natürlich ist er noch immer sehr aktiv und sein Stimmorgan wird immer kräftiger (das soll auch so bleiben). Er ist zufriedener und ausgeglichener. Am Abend können wir ihn pünklich um halb Neun in sein eigenes Bett legen. Er schläft ohne zu reklamieren problemlos von selbst ein. Die Nächte verlaufen auch ruhig. Er schläft durch bis um halb Acht! Natürlich schläft er dafür am Tag kürzer (jeweils eine halbe Stunde am Morgen und Nachmittag und mittags ca.1 1/2 - 2 Stunden.
Wir haben vor einer Woche mit Brei begonnen. Luain hat es von Anfang an geschmeckt. Er isst voller Freude eine kleinen Menge, verlangt dann aber nach ein paar Löffel noch den Schoppen. Den gebe ich ihm jetzt fünf Mal, ca.200ml auf 24 Stunden gerechnet.
Das Babyschwimmen geniessen wir beide sehr. Ich gehe zweimal in der Woche mit ihm baden.Einmal alleine und einmal mit der Gruppe.Luain hat nun auch gelernt zu tauchen ohne sich jedes Mal zu verschlucken. Wenn er sich verschluckt, steckt er es tapfer weg und grinst als wäre nichts gewesen.

Ich würde gerne einen Termin am 31.5. am Nachmittag reservieren.Luain kriegt dann seine 3. Impfung, und ich möchte danach unbedingt mit ihm zu Ihnen kommen, damit sie seine Nieren wieder anregen.

Vielen Dank und bis bald. Liebe Grüsse K. L.
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Sonntag, 11. April 2010

Schlafstörungen ab 6. Monat

Schlafstörungen - vor allem EINschlafstörungen sind die von jungen Eltern wohl am häufigsten rezitierten Schattenseiten des Mama- oder Papa-Daseins. Ob ein Kind schon mit 2 Monaten die Nacht durchschläft oder mit 16 Monate noch nicht, läßt sich nie sagen. 
Schläft das Kind nur unter hörbarem Protest ein, ist dies für alle Beteiligten eine schwierige Situation, die sich in vielen Fällen jedoch lösen läßt.
Sehr erfolgsversprechend (wenn auch von einigen Eltern abgelehnt) ist die folgende Methode aus den USA: 
Hierbei läßt man das Kind nach einem genauen Zeitplan schreien, immer wieder unterbrochen von Aufwartungen von Mama oder Papa am Kinderbett, während denen man beruhigend und tröstend auf das Kind einredet, es streichelt und dann nach spätestens 2 Minuten wieder das Zimmer verläßt. Die zeitlichen Intervalle werden dabei immer größer bis das Kind schließlich einschläft. 
Diese (vielen Eltern - besonders Müttern - herzlos erscheinende) Methode zeigt meist nach 3-7 Tagen schon die erhoffte Wirkung.

Wenig hilfreich ist allerdings meistens folgende Einschlaf-Variante:
Ein Elternteil trägt das Baby so lange durch die Wohnung, bis es glücklich und zufrieden einschläft, und legt es dann ins Bett.
Meist sind spontane nächtliche Unzufriedenheits-Kundgebungen das Resultat. Doch warum?
Die Antwort ist eben so simpel wie einleuchtend. Schläft das Kind in der geborgenen Umgebung bei Mama oder Papa ein, und wacht später alleine im Bett wieder auf muss das Kind folgende Situation verarbeiten: 1. Ich wurde alleine gelassen. 2. Ich bin nicht mehr (räumlich) da, wo ich gerade eingeschlafen bin. Diese doppelte Konfussion ist oftmals der Grund für nächtliches Lamentieren Ihres Babys.
Jeder Mensch wacht nachts ein paar mal auf; schläft aber ohne dies groß zur Kenntnis zu nehmen sofort wieder ein. Babys haben dies noch nicht gelernt. Es wurde inzwischen nachgewiesen, dass Babys die in ihrem Bett einschlafen, diese nächtlichen Wachphasen problemloser hinnehmen als ihre Altersgenossen, die in einer anderen Situation/Umgebung (z.B. auf dem Arm eines Elternteiles) eingeschlafen sind.


Eine Studie der Kinderklinik in Köln hat nachgewiesen, das 6-10 Jährige oft an Schlafstörungen leiden. Als Ursachen wurden emotionale Probleme, Fernsehen vor dem Schlafengehen (aufregende Filme) und schwere Abendmahlzeiten entdeckt.
www.erziehung-online.de/schlaf-stoehrungen

Cranio-baby-Schlafstörungen ab 6. Monat - Amélie - das wendige Kind





Liebe Frau Huggel

Vielen Dank nochmals für Ihren Einsatz für unsere Tochter Amélie !!!

Das Buch was uns noch sehr geholfen hat heisst: Jedes Kind kann schlafen lernen, Verfasser: Annette Kast-Zahn; Hartmut Morgenroth

Viele Liebe Grüsse

Familie L.


Dienstag, 6. April 2010

Craniosacrale Osteopathie/Therapie bei Impfbeschwerden/Impfschock

Schilderung der Eltern für die Zeit nach der Impfung:
"Entwicklungsknick nach der Impfung" oder "Hauptsymptome"

1. Schlafsucht mit Schlafumkehr, Unruhe
Kurz nach der Impfung finden die Eltern im Bett einen schlafenden Säugling, während er sonst an der Bettkante stand und auf die Mutter wartete. Die Nahrungsaufnahme ist ungestört, aber gleich danach schläft das Kind wieder ein. Wochen später kommt es zu einer Umkehr des Schlafrhythmus. Das Kind ist nachts wach und unruhig. Dafür schläft es am Tage. Diese Schlafsucht ist bei den heute gebräuchlichen Mehrfach-Impfungen (6-fach: Kinderlähmung, Hepatitis B, Keuchhusten, Tetanus, Diphtherie, Hämophilus Infektion (Gehirnhautentzündung oder eitrige Kehldeckelentzündung) ein wichtiges Symptom.
Aufklärung durch den Kinderarzt vor Impfung

2. Interessenlosigkeit
Nichts erregt die Aufmerksamkeit des Kindes, keine Person, keine Sache, keine Blume, kein vorbeifahrendes Auto. Es ist kein Blickkontakt herzustellen. Die Eltern berichten, dass das sonst mit Freude durchgeführte Fotografieren des Kindes keinen Spass mache, weil die Aufmerksamkeit fehle. Das Interesse des Kindes richtet sich nicht mehr auf den merkwürdigen Apparat, sondern die Blicke gehen inhaltlos ins Leere.

3. Apathisches Baby mit kalten Händen und kalten Füssen
Schock im Nierensystem. Massnahme: Unbedingt Nieren behandeln lassen durch einen Therapeuten mit Craniosacraler Osteopathie/Craniosacrale Therapie.
Erfolgsaussichten: Nach Behandlung sollte sofortige Besserung eintreten.
Kinderarzt informieren.

4. Schielen nach einer Impfung, Krampfanfälle nach einer Impfung
Kinderarzt informieren.

5. Fieber: Eine Massnahme des Körpers, um toxische Stoffe zu verarbeiten, gesunde Reaktion.

Beobachtungen: Praxis CSO/CST P. Huggel, Münchenstein/CH